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Wir kompensieren die CO₂-Emissionen unserer Webseite.

Klimaneutrale Website

Zur Erreichung der Klimaschutzziele können alle ihren Beitrag leisten. Dies beginnt mit der Vermeidung und Reduzierung von CO2-Emissionen: zum Beispiel durch einfache Anpassungen im Alltag, wie öfters das Auto stehen lassen oder regional produzierte Lebensmittel einkaufen. 

Manche CO2-Emissionen lassen sich jedoch nicht vermeiden, wie der Betrieb einer Webseite. Im Durchschnitt entstehen pro Seitenaufruf 10 Gramm CO2. Und diese CO2-Emissionen lassen wir ausgleichen

Ausgleich von CO₂-Emissionen 

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Treibhausgase wirken global. Ganz gleich, wo sie entstehen, sie tragen zur weltweiten Klimaerwärmung bei. Und so wirken auch Klimaschutzmaßnahmen global und müssen nicht am selben Ort wie der CO2-Ausstoß erfolgen. Mit Zertifikaten von Klimaschutzprojekten können so CO2-Emissionen unserer Webseite kompensiert werden. 

Wir haben die Klimaschutzprojekte "Brazil Nat, Waldschutz in Peru" und "Deutschland Plus" von natureOffice für den Ausgleich der CO2-Emissionen unserer Webseite ausgewählt. 

Waldschutz in Peru

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Die Region, in der das Projekt beheimatet ist, gilt als das Gebiet mit der höchsten Biodiversitätsdichte in PeruWaldschäden entstehen hier vor allem durch massiven illegalen Holzeinschlag und die anschließende Nutzung der gerodeten Flächen als Acker- und Weideland. Die Arbeit des Klimaschutzprojektes Brazil Nut Rainforest Community zielt auf den Schutz des wertvollen Primärregenwaldes, in dem zahlreiche seltene,  gefährdete Pflanzen und Tiere beheimatet sind und ihnen einen Lebensraum bieten.

Das Projekt bindet die lokale Bevölkerung stark mit ein, zum Beispiel durch Schulung in nachhaltigen Erntetechniken. So bietet das Projekt durch sein Engagement etwa 400 Familien ein langfristiges Einkommen, unter anderem mit der traditionellen Ernte von Paranüssen. Eine moderne Weiterverarbeitung der Nüsse erhöht deren Qualität und bietet den Kleinbauern die Möglichkeit, durch die Erschließung neuer Märkte höhere Einkommen zu generieren. Das Projekt ist im international anerkannten Verified Carbon Standard und zusätzlich im Climate Community & Biodiversity Standard zertifiziert.

Waldökologie mit Deutschland Plus

Mit dem Waldökologie-Projekt Deutschland plus unterstützen wir natureOffice in Zusammenarbeit mit den regionalen Forstämtern beim Waldumbau und Waldschutz.

Durch Extremwetterereignisse wie langanhaltende Trockenheit und Hitzeperioden, aber auch Starkregen und Stürme, steht der Wald neuen Gefahren und Herausforderungen gegenüber. natureOffice plant und setzt mit Forstämtern vor Ort Waldökologieprojekte um, die unsere Wälder widerstandsfähiger machen gegen die neuen Herausforderungen, die bedingt durch den Klimawandel auftreten.

Als klimaneutral bezeichnet man Prozesse, Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen immer dann, wenn nach der Ermittlung der individuellen CO2-Bilanz alle klimawirksamen Emissionen ausgeglichen werden – also keine zusätzlichen Emissionen von CO2 oder anderen Treibhausgasen entstehen. Viele Unternehmen haben das Ziel der Klimaneutralität in Ihren Umweltleitlinien fest verankert. Sie übernehmen damit Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt. Klimaneutralität ist heute ein Gütezeichen. Gesamtgesellschaftlich betrachtet ist Klimaneutralität das umweltpolitische Ziel, durch Produktion und Konsum keinen Einfluss auf das Klima auszuüben.
CO2-Zertifikate – auch Klimaschutz- oder Emissionszertifikate genannt – werden allgemein in der Mengeneinheit 1 Tonne CO2e (e = Äquivalent) gehandelt. CO2-Äquivalent bedeutet: Andere klimaschädliche Treibhausgase wie beispielsweise Methan werden in ihrer Klimawirkung in eine entsprechende Menge CO2 umgerechnet. Ein Zertifikat entspricht der Einsparung von einer Tonne CO2-Äquivalent durch ein Klimaschutzprojekt. Für den Handel mit CO2-Zertifikaten gibt es zwei Märkte: den „verpflichtenden“ auf staatlicher Ebene und den freiwilligen, den sogenannten Voluntary Market. Zertifikate für den freiwilligen Handel werden aus Klimaschutzprojekten generiert. Diese Projekte werden durch unabhängige Institutionen wie zum Beispiel den Gold Standard zertifiziert und geprüft.
Der Gold Standard wurde unter anderem vom WWF (World Wide Fund For Nature) ins Leben gerufen. Er ist, ähnlich wie der Verified Carbon Standard (VCS) oder der „Plan Vivo“ Standard, ein Regelwerk, in dem die Kriterien für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten im freiwilligen Emissionshandel festgeschrieben sind.
Treibhausgase wirken global. Ganz gleich, wo sie entstehen, sie tragen zur globalen Klimaerwärmung bei. Genauso wirken auch Klimaschutzmaßnahmen weltweit. Sie müssen nicht am selben Ort wie der CO2-Ausstoß erfolgen. So können CO2-Emissionen, die zum Beispiel beim Verbrauch von Erdgas entstehen, durch gezielte Einsparungen der gleichen Menge an Emissionen an einer anderen Stelle kompensiert werden. Dies geschieht auch durch geeignete Klimaschutzprojekte, zum Beispiel im Bereich der Wald-Wiederaufforstung.
Die Kompensation von CO2-Emissionen ist sinnvoll. Oft ermöglicht der freiwillige Kompensationsmarkt mit seinem Handel mit CO2-Zertifikaten erst, dass ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt angestoßen, umgesetzt und über eine meist sehr lange Laufzeit hinweg finanziert wird. Zertifikatskäufer, egal ob Unternehmen, Organisationen oder auch Privatpersonen, leisten also einen aktiven und tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz.
Für den Klimaschutz ist es irrelevant, wo auf der Welt CO2-Emissionen entstehen oder wo sie vermieden werden. Viel wichtiger ist, dass die schädlichen Treibhausgase gar nicht erst in die Atmosphäre gelangen. Bei Klimaschutzprojekten im Ausland lassen sich häufig mit dem gleichen Einsatz viel höhere Emissionsreduktionen erzielen als im Inland. Darüber hinaus haben Klimaschutzprojekte dort neben der CO2-Einsparung fast immer positive Zusatzeffekte für die Entwicklung im Land, zum Beispiel über die Förderung von infrastrukturellen Maßnahmen (Straßenbau, Schienentrassen etc.), der medizinischen Infrastruktur (neue Krankenhäuser, medizinischer Service, mobile Versorgungseinheiten etc.) und der Bildung (Schulen, Weiterbildungsmaßnahmen etc.). Insofern können gerade Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern besonders nachhaltig und wirkungsvoll sein.