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Ökogas mit Klimapro: Erdgas CO₂-neutral machen

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Wählen Sie einfach bei Ihrem Erdgas-Tarif die Option KlimaPro aus

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Ökogas ist das neue Erdgas

Wie wird Ihr Erdgas zu Ökogas? Einfach die Option KlimaPro zu Ihrem Erdgas-Tarif wählen. Damit wird der CO2-Ausstoß Ihres Erdgasverbrauchs kompensiert und auch in soziale Projekte investiert. Mit einem Klick wird Ihr Erdgas so zu Ökogas: klimaneutral kompensiert und nachhaltig. 

Ökogas: So funktioniert´s

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Wird Erdgas verbraucht, zum Beispiel beim Heizen, entstehen notwendigerweise CO2-Emissionen. Mit der Option KlimaPro sorgen wir dafür, dass die Menge an CO2, die durch Ihren Verbrauch entsteht, zu 100 % ausgeglichen wird. Die CO2-Kompensation erfolgt in Klimaschutzprojekten. Diese sparen Treibhausgase ein, und geben dafür Emissionsminderungszertifikate aus.

An welchem Ort Treibhausgase entstehen oder eingespart werden, spielt keine Rolle. Denn unser Klima funktioniert global. Deshalb werden auch zertifizierte Klimaschutzprojekte in Ländern wie Indien gefördert, wo sie besonders wirkungsvoll und nachhaltig sind. 

So wird Ihr Erdgas zu klimaneutralem Ökogas. 
 

Klimaschutzprojekte mit hohen Qualitätsstandards

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Unsere sorgfältig ausgewählten Klimaschutzprojekte erfüllen hohe internationale Qualitätsstandards. Dazu gehört der Verified Carbon Standard (VCS) von Verra. Das Solarkraft-Projekt Ghani ist zusätzlich mit dem Qualitätslabel ÖkoPLUS vom TÜV Rheinland zertifiziert.

 

Die Qualitätsstandards garantieren unter anderem: 

  • Zusätzliche CO2-Einsparung: Die Klimaschutzprojekte garantieren, dass das CO2 ohne die Emissionsminderungszertifikate nicht reduziert oder eingespart worden wäre. 
  • Langfristigkeit: Der Ausstoß von Treibhausgasen wird dauerhaft gemindert oder vermieden und nicht nur temporär. 
  • Transparenz: Die Klimaschutzprojekte unterliegen einer regelmäßigen Prüfung. Unterlagen wie die Projektdokumentation sind öffentlich zugänglich. 

Die ausgewählten Projekte: Brandenburg handelt global

Wenn Sie sich in Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Havelland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin oder der Prignitz für die Option KlimaPro entscheiden, profitiert davon nicht nur Brandenburg, sondern die ganze Welt. Und so werden Projekte in Ländern unterstützt, in denen es besonders viel Nutzen bringt. Brandenburg handelt eben nicht nur regional, sondern auch global. 

Jetzt Erdgas mit Option KlimaPro

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Solarkraft-Projekt in Ghani, Indien
Dieses Projekt fördert Strom aus Sonnenenergie. Durch den Betrieb mehrerer Photovoltaikanlagen verringert sich nicht nur der CO2-Ausstoß, sondern die Luftqualität vor Ort bessert sich auch. 

Jetzt Erdags mit Option KlimaPro

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Geothermie-Projekt in Dora, Türkei
Bei der Stromgewinnung aus Geothermie entsteht weniger CO2 und die Kohle-Ressourcen werden geschont. Die Abwärme versorgt die Gewächshäuser regionaler Gartenbaubetriebe gleich mit.
Erdgas, dessen CO2-Emissionen zu 100 % ausgeglichen werden, wird als Ökogas bezeichnet. Die Kompensation des Kohlendioxides erfolgt durch Klimaschutzprojekte. Ökogas ist damit klimaneutral.

Mit dem Umstieg auf Ökogas kann jeder ganz einfach etwas für das Klima tun. Denn die CO2-Emissionen, die beim Verbrauch von Erdgas unvermeidbar entstehen, gleichen bei Ökogas Klimaschutzprojekte aus. Ökogas hat damit keine schädlichen Auswirkungen auf das Klima. Die Option KlimaPro fördert nachhaltige und soziale Klimaschutzprojekte in Indien und der Türkei, wo der Effekt besonders groß ist. 

Die Projekte sind durch Qualitätslabel wie Verified Carbon Standard (VCS) und ÖkoPLUS vom TÜV Rheinland zertifiziert. 

Klimaneutralität bedeutet, dass sich die Menge an klimaschädlichen Emissionen auf der Welt nicht erhöht. Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen können klimaneutral werden, indem sie ihren CO2-Ausstoß durch Klimaschutzprojekte ausgleichen. Das heißt, dass die produzierte Menge CO2 an einer anderen Stelle eingespart wird. Das kann überall auf der Welt geschehen, da Emissionen global wirken.
Klimaschutzprojekte zur Kompensation von Treibhausgasemissionen sollten unbedingt verlässliche Standards erfüllen, die eine langfristige, nachhaltige und auch transparente CO2-Einsparung belegen.

Eines der bekanntesten freiwilligen Standards für die Kompensation von Treibhausgasemissionen ist der Verified Carbon Standard (VCS) der Organisation Verra. Unter diesen Standard fallen auch die von der GASAG erworbenen Zertifikate der Klimaschutz-Projekte Geothermie-Kraftwerk Dora-I  in der Türkei und Ghani-Solarkraft in Indien. Das indische Solarkraft-Projekt entspricht zusätzlich dem Standard ÖkoPLUS, zertifiziert durch den TÜV Rheinland. Dieser Standard belegt, dass durch das Projekt die Umsetzung verschiedener weitergehender Nachhaltigkeitsziele unterstützt wird.
Klimaschutzprojekte ermöglichen es Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen oder auch staatlichen Institutionen, sich klimaneutral zu stellen. Das bedeutet, die verursachten Treibhausgase werden neutralisiert, also an anderer Stelle in gleichem Maße vermieden oder gebunden. Dieser Mechanismus der Klimaneutralität ist weltweit anerkannt und wird als Möglichkeit genutzt, sich im Klimaschutz zu engagieren.
Für den Klimaschutz ist es irrelevant, wo auf der Welt CO2-Emissionen entstehen oder wo sie vermieden werden. Viel wichtiger ist, dass die schädlichen Treibhausgase erst gar nicht in die Atmosphäre gelangen. Bei Klimaschutzprojekten in Schwellenländern lassen sich häufig mit dem gleichen Einsatz viel höhere Emissionsreduktionen erzielen als im Inland. Darüber hinaus haben Klimaschutzprojekte dort neben der CO2-Einsparung fast immer positive Zusatzeffekte für die Entwicklung im Land, z.B. über die Förderung von infrastrukturellen Maßnahmen (Straßenbau, Schienentrassen etc.), der medizinischen Infrastruktur (neue Krankenhäuser, medizinischer Service, mobile Versorgungseinheiten etc.) und der Bildung (Schulen, Weiterbildungsmaßnahmen etc.). Insofern können gerade Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern besonders nachhaltig und wirkungsvoll sein.
Beim Kochen und Heizen, bei der Produktion unserer Nahrungsmittel und Konsumgüter, aber auch bei unserer Mobilität — überall entstehen Treibhausgasemissionen wie Kohlendioxid (CO2) oder auch Methan. In Deutschland sind es im Durchschnitt mehr als 11 Tonnen pro Einwohner und Jahr. Viel zu viel. Um das Klima dauerhaft schützen zu können, sollten es weniger als 1 Tonne pro Nase sein. Dabei kann die persönliche CO2-Bilanz, auch CO2-Fußabdruck genannt, sehr unterschiedlich sein. Bin ich mit dem Fahrrad oder mit dem Auto unterwegs? Fleischesser oder Vegetarier? Nutze ich Ökostrom? Heizbedarf, Auto- und Flugreisen sowie der Konsum tierischer Produkte sind die sogenannten Big Points eines klimafreundlichen Konsums. 
Bei der Option KlimaPro fällt ein Aufpreis von 0,3 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde an. Klimaneutrales Ökogas kostet Sie bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 9.000 kWh also nur 2,25 Euro im Monat mehr. 
Die Option KlimaPro ist grundsätzlich an den konkreten Erdgasliefervertrag geknüpft, zu dem sie zwischen den Parteien eigenständig neben dem Erdgasliefervertrag vereinbart wird. Die Zusatzvereinbarung zur Option kann jedoch – unabhängig vom Erdgasliefervertrag – jeweils zu den Zeitpunkten und mit den gleichen Fristen gekündigt werden, zu denen auch der zugehörige Erdgasliefervertrag ordentlich kündbar wäre. 

Das bedeutet: Bei einem Erdgasliefervertrag mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit gilt diese auch für die Option KlimaPro. Bei einem Vertrag mit 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit sind es 12 Monate. Wenn ein Vertrag keine Mindestvertragslaufzeit hat, hat auch die Vereinbarung zur Option KlimaPro keine Mindestvertragslaufzeit. 

Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich die Vereinbarung zur Option KlimaPro um jeweils ein Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von einem Monat zum jeweiligen Ende der Vertragslaufzeit gekündigt wird. Endet der zugehörige Erdgasliefervertrag, endet automatisch – und ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf – auch die Vereinbarung zur Option.   
Der Wechsel zu Ökogas ist denkbar einfach: Im Tarifrechner Postleitzahl und Wohnfläche oder Jahresverbrauch eingeben, passenden Tarif auswählen und Option KlimaPro anklicken. Dann Zählernummer und persönliche Daten eingeben, fertig! Um alles andere wie die Kündigung bei Ihrem bisherigen Erdgas-Anbieter kümmern wir uns.