EMB Energie Mark Brandenburg GmbH

Perfekt ins richtige Licht gerückt

Gemütliches Wohnzimmer oder hell erleuchteter  Arbeits­platz – mit ein wenig Know-how wird die richtige Beleuchtung zum Kinderspiel. Von der Planung über  die Lichtwirkung bis hin zur Wahl einer geeigneten Lampe geben wir erhellende Tipps.

Verwirrende Fachbegriffe – Die Einheit Kelvin gibt Auskunft über Farbtemperatur und Lichtfarbe: Je größer der Wert, desto weißer das Licht. Während eine Lampe mit etwa 5.300 Kelvin nahezu Tageslicht erzeugt, sorgen Werte bis zu 3.000 Kelvin für warmes Licht. Wie hell eine Lampe leuchtet, verrät hingegen die Lumenzahl. Sie gibt die Lichtmenge an, die von einer Lichtquelle ausgeht. Küche und Bad sind mit 150 bis 300 Lumen pro Quadratmeter ideal beleuchtet, für Schlaf- und Wohnzimmer reicht ein kleinerer Wert völlig aus.

Licht als Wachmacher
– Wer Licht clever einsetzt, kann im Alltag von seiner aktivierenden Wirkung profitieren. In der Früh können Morgenmuffel beispielsweise mit Lichtweckern den Sonnen­aufgang simulieren und sich zur Wunschzeit sanft aus dem Schlaf holen lassen. Im Arbeitsleben verbessern LED-Lampen mit hohen Lichttemperaturen ab 5.500 Kelvin die Konzentration: Lichtfarben mit einem höheren Blauanteil können motivieren und die Leistungsbereitschaft fördern.
Zum Entspannen – Mit ihrer warmweißen Farbe erzeugen Kerzen eine besonders gemütliche Stimmung im Wohnzimmer. Alternativ können Lampen mit 2.700 Kelvin eine ähnliche Atmosphäre schaffen. Achtung: Beim Einschlafen wirkt Licht eher hinderlich! Helligkeit stört die Produktion des Hormons Melatonin, das für einen erholsamen Schlaf sorgt. Also Licht aus, Zimmer abdunkeln und Smartphone weg!
 
Sicher durch den Tag – Die richtige Beleuchtung schützt auch vor Unfällen. Deckenleuchten mit rund 4.000 Kelvin Farbtemperatur gestalten den Weg durchs dunkle Treppenhaus sicher. Zusätzlich können Spots, in Treppenstufen eingebaut, das Stolpern verhindern. In der Küche erhellen Leuchtstoffröhren oder Spots unter den Oberschränken die Arbeitsfläche. Mit einer Lichtfarbe von etwa 5.300 Kelvin steht der unfallfreien Zubereitung eines Drei-Gänge-Menüs nichts mehr im Wege.
 
Ins richtige Licht gerückt – In Kombination mit hellen Farben kann Licht Wohnräume optisch vergrößern und Fehler kaschieren: Strahlt es die Decke an, erscheint der Raum größer. Breiter wird er, nutzt man die Wände als Reflektionsfläche. Die ide­ale Beleuchtung entsteht durch den Mix aus drei verschiedenen Lichtquellen: Hintergrundbeleuchtung, Akzent- und Arbeitslicht.
 
Im Vergleich – Sparfüchse aufgepasst! Der Preis allein ist bei der Entscheidung zwischen einer LED- und Energiesparlampe nicht ausschlag­gebend: Die LED-Lampen sind zwar meist teurer, verbrauchen aber auch weniger Strom. Sie arbeiten also effizienter. Soll eine Lampe länger brennen, lohnt es sich daher, ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen. Neben dem Verbrauch spricht außerdem eine hohe Lebensdauer für die LED-Lampe.

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