EMB Energie Mark Brandenburg GmbH

Viele Interessenten für ein zweites EMB-KEEN

1,2 Mio. Euro und 2.640 Tonnen CO2 – das ist das jährliche Einsparpotenzial, das die zehn Gemeinden des Kommunalen Energieeffizienz-Netzwerk EMB-KEEN nach einem Jahr intensiver Suche ermittelt haben. Denn legt man die Referenzwerte der EnEV 2015 als Benchmark zu Grunde, könnte der Energieverbrauch um 30 Prozent Energie reduziert werden. In den nächsten Monaten und Jahren soll in den einzelnen Kommunen – je nach vorhandenen Haushaltsmitteln und möglichen finanziellen Förderungen – ein möglichst hoher Anteil dieses Potenzials erschlossen werden.

Vertreter der teilnehmenden Kommunen mit
EMB-Geschäftsführer Dr. Jens Horn (3. v.l.) bei der
EMB-KEEN-Gründungsveranstaltung am 23.06.2017.
Foto: Sabine Gudath

Diese Bilanz der Kommunen Fehrbellin, Großbeeren, Heiligengrabe, Hohen Neuendorf, Kloster Lehnin, Pritzwalk, Schönwalde-Glien, Stahnsdorf, Teltow und Werder (Havel). nach einem Jahr EMB-KEEN hatten wir Ihnen in unserem Sonder-Newsletter Mitte Juni vorgestellt und angekündigt, ein zweites Netzwerk zu gründen. Auf die Fragen vieler Bürgermeister, ob es eine Fortsetzung geben wird, also ein zweites Netzwerk, hatte EMB-Geschäftsführer Dr. Jens Horn geantwortet:Ja, wenn Sie es wollen. Die EMB ist dazu bereit!

Inzwischen führt die EMB zahlreiche Gespräche mit den Kommunen. Dazu Netzwerk-Manager Jens Teich: „In einigen Gemeinden rennen wir offene Türen ein, in anderen können wir mit den Erfolgen des ersten KEEN punkten.“ Das KEEN-Team der EMB ist sich sicher, dass in den nächsten Wochen und Monaten die auch für die Finanzierung eines solchen Netzwerks ideale Zahl von 8 bis 12 Kommunen erreicht wird.